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Press Report 2019

Überregionale Medien


Sebastian Borek hat für die digitale Zukunft der Region mit der Founders Foundation eine Startup-Kaderschmiede aufgebaut, in der Gründer ausgebildet werden. Zusammen mit dem Mittelstand haben alle ein gemeinsames Ziel: Eine digitale Zukunft für Deutschland.

Die Startup-Konferenz „Hinterland of Things“ der Founders Foundation: Bei der Konferenz gibt es branchenübergreifende Zusammenarbeit, insbesondere zwischen Startups und Mittelstand. Die Hinterland bringt die richtigen Ideen in die richtigen Köpfe.

Eine kraftvolle Wirtschaftsregion ist OWL schon lange, aber der Erfolg der Zukunft hängt immer mehr vom Digitalen ab. Und genau dabei können Startups helfen – die jungen Wilden lernen von den Wirtschaftsexperten und anders rum. Deutschland ist schlecht ins digitale Zeitalter gestartet – nun geht es darum anzupacken.



Aufbruchsstimmung in Bielefeld bei der „Hinterland of Things“: Die Founders Foundation mit prominenter Unterstützung der Bertelsmann-Stiftung zieht neben der Startup-Konferenz ein ganzes Gründernetzwerk in Ostwestfalen-Lippe hoch. Die Gründer-Ausbildung übernimmt die gemeinnützige Initiative selbst und fördert die Zusammenarbeit mit Traditionsunternehmen wie Dr. Oetker.

Bei der „Hinterland of Things“, die die Founders Foundation zum zweiten Mal in Bielefeld veranstaltete, stimmten alle Teilnehmer Digitalministerin Dorothee Bär zu: Nach mehr als einem Jahrzehnt, in denen Berlin sich zu einem Zentrum der Start-up-Szene entwickelt hat, könnte die Entwicklung hin in die Fläche gelingen.

Zweifler hat Sebastian Borek mit seiner Founders Foundation eines Besseren belehrt. Inzwischen wurden 300 Unternehmertalente in der Founders Foundation zu Gründern ausgebildet. Der Accelerator hat 18 Start-ups erfolgreich gefördert. Die besten neun davon machen insgesamt zehn Millionen Euro Umsatz und haben etwa 200 Stellen geschaffen.



Die Implementierung einer Start-up-Szene hat in der Region einen Umbauprozess in Gang gesetzt hat. „Bis vor drei Jahren gab es hier kein Umfeld mit Coworking Spaces, kein Netzwerk und kein Risikokapital, das hat sich nun sehr geändert“, sagt Sebastian Borek, Geschäftsführer der Founders Foundation, einer von der Bertelsmann- Stiftung ins Leben gerufenen Gründerschmiede und Netzwerkplattform für junge Unternehmer.

Mehr als die Hinterland of Things: Die Bertelsmann-Stiftung hat vor drei Jahren die Founders Foundation ins Leben gerufen. Sie bildet Gründer aus und berät sie, bringt Mittelständler und Start-ups zusammen. Mittlerweile hat die Stiftung mit der Founders Foundation etwa 300 Jungunternehmer ausgebildet und 18 Startups gefördert.

Die Startup-Konferenz „Hinterland of Things“ im Bielefelder Lokschuppen bringt zum zweiten Mal Startups, die Größen des deutschen Mittelstands und digitale Pioniere zusammen. Auf zwei Stages mit 40 international bekannten Speakern wird die digitale Zukunft der deutschen Wirtschaft neu geschrieben und zwar im Herzen des deutschen Mittelstands, in Bielefeld.


Gründer Medien


Die Hidden Champions im Hinterland: Bielefeld präsentiert sich als Gründerzentrum und zeigt, dass Startups nicht nur in Berlin funktionieren. Und so geben sich bei der „Hinterland of Things“ der Founders Foundation Wirtschaftsgrößen, Startups und Querdenker die Klinke in die Hand.

Initiiert von der Founders Foundation entwickelt sich in Bielefeld derzeit ein Ökosystem für die nächste Unternehmergeneration, die die digitale Zukunft Deutschlands gestaltet. Diese digitale Aufbruchsstimmung bringt lokale Gründer und Innovationstreiber zusammen.

Die Founders Foundation, die sich selbst strikt nach Lean-StartupMethoden ausrichtet, misst ständig ihren Einfluss. In harten Zahlen sieht das so aus: 5.000 Menschen aus der Region habe man bereits auf Events erreicht – bei Abendveranstaltungen mit Gründungsinteressierten oder auf der selbst organisierten Konferenz „Hinterland of Things“ mit über 1200 Teilnehmern im Jahr 2019.



Bei der Hinterland of Things in Bielefeld kommen Hidden Champions, Innovatoren der Digitalszene, Startups und große Persönlichkeiten zusammen. Sie alle wollen die digitale Zukunft mit einem Schulterschluss des Mittelstands gemeinsam mit Startups und Digital-Experten weiterführen.

Bielefeld ist nicht Berlin, Tel Aviv oder das Silicon Valley – und bietet doch perfekte Bedingungen für eine Startupkonferenz und ein Startupökosystem. Um Bielefeld herum hat sich eine rege Gründerszene entwickelt, die auf B2B setzt. Denn Bielefeld gilt als die geheime Hauptstadt des deutschen Mittelstands.

Die erste „Hinterland of Things“-Konferenz kam gut an und so gab es die zweite Ausgabe im Bielefelder Lokschuppen. Wieder ging es darum, „Startups, die Größen des deutschen Mittelstands und digitale Pioniere“ zusammenzubringen. Während bei der Premiere gut 400 Gäste dabei waren, wurde die Teilnehmerzahl in diesem Jahr auf 1200 verdreifacht.


Regionale Medien


Wir blicken zurück auf „die Hinterland of Things“ – zum größten Startup-GetTogether, das OWL jemals gesehen hat. Im Lokschuppen war beim zweiten Treffen von „Hinterland of Things“ der Founders Foundation jetzt wieder viel von Unternehmergeist, Aufbruchstimmung und Zukunftsplänen zu spüren.

„Es ist wie ein Familientreffen und ein unglaubliches Signal für die Kraft, die in der Region steckt“, sagte Markus Miele. Eine Stärke Westfalens sei, dass nicht ein Akteur alles dominiere, sondern es viele starke Unternehmen gebe und nun eben auch erfolgreiche Startups.

Zu erfolgreichem Unternehmertum gehöre auch „verrücktes Denken“, betont Founders Foundation-Chef Sebastian Borek. Dabei denkt er an Tesla-Gründer Elon Musk, der seine erste Weltraumrakete startete. Mittelständler und Start-upGründer haben laut Borek manche Gemeinsamkeit.



„Dieser Spirit!“ „Dieser Gründergeist!“„Diese Offenheit für den Fortschritt!“ Keine Frage: Auch die zweite Konferenz »Hinterland of Things« der Founders Foundation im Bielefelder Lokschuppen spiegelt Aufbruchstimmung in der OWL-Wirtschaft.

Die Veranstaltung Hinterland spricht sich rum, die Teilnehmer kommen nicht nur aus der ganzen Republik, sondern auch aus dem Ausland. Neben den Startups profitieren auch die Unternehmer selbst von der Idee dieser Konferenz. Es geht ums Netzwerken, Investoren finden, neue Impulse mitnehmen und lernen.

Guy Hilton, Geschäftsführer Start-Up Nation Central (SNC), im Interview: „Die Unternehmen aus der Region stehen für Tradition und Qualität. Israelische Start-ups helfen ihnen, im digitalen Zeitalter Erfolg zu haben. Dies geschieht ganz praktisch durch den Einsatz von passender Spitzentechnologie. Das ist auch die Idee hinter unserer prominenten Rolle bei der Hinterland of Things-Konferenz.“


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